Halloween

war ursprünglich ein in der Nacht vor Allerheiligen (31. Oktober) durchgeführter Brauch in Irland, welchen irische Auswanderer nach Amerika „exportierten“, weil er sie an die alte Heimat erinnerte.

Seit den späten 80er Jahren hört man in Deutschland den Satz „süßes oder saures“, womit sich gruselig geschminkte und kostümierte Kinder an den Türen der Nachbarhäuser Süßigkeiten erbitten. Später erreichte dieses Outfit auch die Erwachsenen, welche sich in Halloweenpartys unterschiedlichen Aufwands von lustigem Geisterbahntreffen bis hin zu hochkarätig organisierten Mottofesten widmen.

Typisch für Halloween sind die kerzenbeleuchten Kürbisgesichter, welche im Erscheinungsbild von einfach „mit dem Messer ausgesägt“ bis zu künstlerisch bewundernswerten Objekten beobachtet werden können und in der Halloweennacht Vorgärten und Hauseingänge zieren.

Karnevalisten, welche diesen Trend als einen „bei uns völlig fremden Brauch“ bezeichnen, sei gesagt: Halloween ist bei Zulieferern der Faschingsbranche ein deutlicher Bestandteil des Jahresumsatzes. Ohne dieses Fest wäre mancher Anbieter karnevalistischer Artikel nicht so leistungsstark. Außerdem erhöht es die Kostümauswahl vieler Themen für Fasching, Fastnacht und Karneval, z.B. bei dem Thema „Dracula“. Also, bis(s) später…

 

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